Verlorene Fans kommen zurück

In einigen Foren und anderweitigen Medienquellen ist mir in den letzten Wochen und Monaten eine Veränderung aufgefallen. Viele Fans von Star Trek und Star Wars, die die neueren Filme nicht mochten und keine Freude mehr mit den beiden Reihen hatte, sind entweder begeistert oder positiv überrascht von deren aktuellen Serien (Staffeln) .

Was bei Star Wars schon letztes Jahr durch The Mandalorian zu beobachten war, ist jetzt auch bei Star Trek zu erkennen.

Nach der positiver aufgenommenen zweiten Staffel Star Trek: Discovery und der neuen Serie Picard , die beide Freunde und Feinde hatten, sind die Stimmen aus dem Fandom plötzlich überwiegend positiv.

Dadurch, dass die Discovery-Handlung nun über 900 Jahre in die Zukunft verlegt wurde, bietet sich den Machern ein ganz neues Spielfeld an Möglichkeiten. Was mir persönlich auffiel und auch gefällt, ist, dass jetzt auch Nebencharaktere mal in den Mittelpunkt der Handlung rücken.

Natürlich gibt es immer noch „FANS“, die alles Neue hassen und jede noch so kleine Szene sezieren, um etwas zu finden, über das sie sich dann lautstark aufregen können. Aber sie sind weniger geworden bzw. viel leiser.

Ich bin gespannt, wie sich die beiden Franchise weiterentwickeln.  Und mal sehen, wie sich die Stimmung  in den Fandoms weiterentwickelt. Vielleicht bleibt sie positiv oder wird bald wieder toxisch ………..?